Kulturvereinigung Leverkusen

Weil wir Frieden wollen …

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… müssen wir die Politik in die eigenen Hände nehmen.

Taube mit Zweig.

Wir leben in einer Zeit größter Verunsicherung durch die dramatische weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise, verbunden mit Demokratieabbau und der Androhung neuer Kriege.


Als Rechtfertigung für militärische Interventionen werden humanitäre Ziele vorgeschoben. Den wirtschaftlich und politisch Herrschenden müssen Kriegsabenteuer wie in Afghanistan, Irak und Libyen unmöglich gemacht werden. Militärischen Interventionen gegen Syrien und den Iran widersetzen wir uns.



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Acht Türken, ein Grieche und eine Polizistin

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Die Opfer der Rechtsterroristen

Plakatausschnitt: »Mord an Blumenhändler in Langwasser. 55.000 DM Belohnung…« und Porträt.
Dokumentation von Matthias Deiß, Eva Müller und Anne Kathrin Thüringer

Der Film lief am 12. Dezember 2011 in der ARD im Ersten.
Wiederholung auf EinsExtra: Freitag, 16. Dezember 21:02 bis 21:45 Uhr.
Jetzt auf Youtube zu sehen.


Die Nachrichten über die Morde der rechtsterroristischen Terrorzelle »Nationalsozialistischer Untergrund« (NSU) schockieren die Menschen. Die Täter machen Schlagzeilen. Die Ermittlungsbehörden stehen am Pranger, der Verfassungsschutz wird beschuldigt versagt zu haben. Die Bundeskanzlerin nennt die ausländerfeindlichen Taten eine »Schande für Deutschland«.


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Diego Rivera

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Porträt Diego Rivera.

Der Geburtstag des mexikanischen Malers Diego Rivera

8. Dezember 1886

ZeitZeichen

9.05 - 9.20 Uhr, WDR 5
und 17.45 Uhr, WDR 3

Breitmaulfrosch nannte ihn seine Frau, die Malerin Frida Kahlo. Für andere war er der Elefant, das Walross, das Schlachtschiff. Seine Gemälde waren so monumental wie er selbst: Diego Rivera, Kommunist, Revolutionär, Frauenheld, Geschichtenerfinder und Begründer der mexikanischen Wandmalerei. [mehr]

Quelle: WDR
Bild: Wikipedia


   

Ghetto-Pianist

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Władysław »Władek« Szpilman (links) neben A.T.K'Jowski.Aus den Erinnerungen des Ghetto-Pianisten Wladyslaw Szpilman

Sonntag, 4. Dezember 2011: 15.05 - 16.00 Uhr, WDR 3 Musikfeature

Er musste sich als Ghetto-Pianist durchschlagen. Nach dem Krieg wurde er Chef der Musikabteilung des Polnischen Rundfunks, komponierte Orchesterwerke, Hörspielmusiken und Chansons und konzertierte international als Interpret klassischer Werke mit seinem »Warschauer Klavier-Quintett«.



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Köln-Kalk: Sie kamen nicht durch

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Kalk machte dicht!

Demonstranten mit Transparent: »Gegen Faschismus und Kapital«.

 

Eine gelungene Aktion gegen ProKöln am 19.11.2011 in Köln-Kalk!


Die Nazis kamen vom Poli­zei­prä­si­dium aus nur eine Stra­ßen­kreu­zung weiter und dann einmal um die Kalker Post herum. Sie wurden von vielen Tausend Ge­gen­de­mons­tran­ten erfolg­reich am Weiter­kom­men gehindert. Die hielten aus bis auch die Polizei die Pro­Köln-Demo beenden konnte. Sie war wohl nur bis 14 Uhr angemeldet.

J.S.
Foto: Arbeiterfotografie

Weitere Fotos vom Aufmarsch von Pro Köln gegen das Autonome Zentrum in Köln-Kalk und dem Protest dagegen

   

Franz-Josef Degenhardt gestorben

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Porträt: Franz Josef Degenhardt mit Gitarre.

Am 14. November 2011 ist einer der profiliertesten Liedermacher der Bundesrepublik, Franz-Josef Degenhardt gestorben. Degenhardt wäre am 3. Dezember 80 Jahre alt geworden.

 

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Mahnwache Bergisch Gladbach 2011

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Mahnwache 2011. Am Mikrofon Heinz Trier.

Etwas 70 Menschen beteiligten sich an der

21. Mahnwache in Bergisch Gladbach

anlässlich der Reichspogromnacht vom 9.11.1938

Gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus, für Toleranz und soziale Gerechtigkeit


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Lya und Hanns Kralik

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Ausstellung in Remscheid:

»Gesichter des deutschen Widerstands – Lya und Hanns Kralik«

Zeichnung: KZ Börgermoor. Häftlinge beim Torfstechen.

Lya und Hanns Kralik waren im antifaschistischen Widerstand aktiv. Die Ausstellung, die nur noch bis zum 8. Oktober 2011 in der Stadtbibliothek Remscheid zu sehen ist, ist ihnen gewidmet. Sie umfasst zahlreiche Arbeiten des Malers, Graphikers und ersten Düsseldorfer Kulturdezernenten der Nachkriegszeit Hanns Kralik. Hinzu kommen Dokumente zu dem Leben und Wirken der beiden Kommunisten. Die Exponate hat die VVN-BdA Düsseldorf zusammengestellt.


Foyer der Öffentlichen Bibliothek
Remscheid, Scharffstraße 4-6.

Öffnungszeiten:
Dienstag, Donnerstag, Freitag, Samstag
von 10.00-12.00 Uhr
und Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag
von 14.00-19.00 Uhr.


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Schernikau. Lesungen an Rhein und Ruhr

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Lesungen Ronald M. Schernikau

Porträt mit Aufschrift: »lachen ist immer die gelungene erkenntnis, daß etwas nicht stimmt. wir lachen, weil uns etwas auffällt: die wirklichkeit.«

Der Schriftsteller Ronald M. Schernikau hat nicht lange gelebt. Am 11. Juli 1960 gebo­ren, wuchs er in Mag­de­burg auf, bevor seine Mut­ter 1966 mit ihm nach West­deutsch­land über­sie­delte. Ronald trat 1976 in die DKP ein. 1980 ver­öf­fent­lich­te er sein viel be­ach­te­tes Debüt »Klein­stadt­no­velle«.

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