Kulturvereinigung Leverkusen

Leverkusen: Aktion gegen »Pro NRW«

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15. August 2009
Presseinformation der Kulturvereinigung Leverkusen e.V.

Leverkusener Bürger vor der Plakatwand »Gesicht zeigen«

Auf Initiative der Kulturvereinigung Leverkusen e.V. versammelten sich am Freitag, 14. August, BürgerInnen der Stadt um in einer Aktion ihren Protest gegen das Auftreten und Wirken der sich selbst so ernannten »Bürgerbewegung« »Pro NRW« deutlich zu machen.


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Wer kann helfen?

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Wir suchen Videos

  • von der Kulturveranstaltung der DKP beim LL-Treffen 1999 in Berlin, Kulturbrauerei
  • und vom Kulturprogramm des DKP-Parteitages in Hannover 1997

Bitte mit der Kulturvereinigung Leverkusen e.V. in Verbindung setzen:

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Das Mahnmal Wenzelnberg

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Mahnmal Wenzelnberg

Vorbemerkung zu einer wichtigen Arbeit

Nachfolgend kann sich der Betrachter unserer Homepage mit einer interessanten Arbeit des Schülers Marcus Theisen vom Städtischen Gymnasium in Leichlingen vertraut machen.

„Das Mahnmal Wenzelnberg: Entstehungsgeschichte und seine Bedeutung heute“, so lautet seine Facharbeit, die er aus einem erweckten Interesse für diese regionale Mahn- und Gedenkstätte, verfasst hat. Der Schüler hat sich intensiv mit der Thematik befasst und dabei auch auf Informationen der Kulturvereinigung Leverkusen e.V. zurückgegriffen. Das Ergebnis ist eine Arbeit, die als wichtiger Beitrag bewertet werden kann - trotz der von ihm (Seite 3) getroffenen Feststellung, am Wenzelnberg seien „Verbrecher“ ermordet worden.

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Wie ein jüdisches Mädchen die Nazizeit erlebte

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Zeitzeuginnengespräch bei der Kulturvereinigung Leverkusen e.V.

Von Generation zu Generation

Mittwoch, 8. Oktober 2008, 19.30 Uhr
im Hause der Kulturvereinigung Leverkusen e.V.,
Am Stadtpark 68 in Leverkusen-Manfort

Im Zuge des von der Bundesregierung initiierten und von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste koordinierten Projekts "LeDor Dor" (Von Generation zu Generation) wird Frau Margot Kidron  zu einem Zeitzeuginnengespräch in Leverkusen sein.

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Nach Fahrplan in den Tod

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Bahnhof Muiderport in Amsterdam: Auf dem Vorplatz werden Juden zur Deportation zusammengetrieben

Der deutsch-französische Fernsehsender arte berichtete in seiner Reihe Geschichte am Mittwoch über die Beteiligung der französischen Staatsbahn an der Deportationen von Juden in die Vernichtungslager. 

Nach Fahrplan in den Tod: Europas Bahnen und der Holocaust

Nicht nur die französische SNCF kollaborierte mit den Deutschen und beteiligte sich aktiv an den Deportationen von Juden.

Auch die slowakische Staatbahn und die Nederlandsche Spoorwegen in Holland stellten Züge sowie Personal bereit und fuhren die menschliche Fracht, oft in Viehwaggons gepfercht, zunächst in Sammellager, dann zur Staatsgrenze, wo die deutsche Reichsbahn die Transporte in die Vernichtungslager übernahm.
 

Ein Leser unserer website schrieb uns:
»jetzt dauert es wohl nur noch 20 Jahre und dann folgt die Dokumentation über die Reichsbahn...«
J.S.




   

Naziorganisationen verbieten

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NPD-Verbot jetzt!
[zur Sonderseite der VVN-BdA NRW]

nonpd-Button (zur Sonderseite)
   

Aktion: Nazis raus aus dem Internet!

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Nazis raus aus dem InternetIm statistischen Bundesschnitt wurden 2006 in jeder Stunde eine rechtsextremistische Straftat und Tag für Tag zweieinhalb Gewalttaten mit rechtsextremistischen Hintergrund registriert.  Diese offiziellen Zahlen sind vorläufig und sie stapeln tief. Entsprechend größer ist die Zahl der Opfer. Oder anders gesagt: Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus sind hierzulande längst wieder eine Gefahr für Leib und Leben geworden. Dagegen hilft kein Aufstand der Anständigen mehr, dem alsbald die Zuständigen abhanden kommen. Dagegen hilft nur ein Marathon der Demokraten mit Zivilcourage.

Petra Pau 

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